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Spencer
Rock
Baden / AG
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Don't wanna spend
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Timewarp
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Slowin down
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Over my head
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Spencer - remix by FSW
Primetime-Remix
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Spencer
Band, Baden / AG (Rock )
Blog
29.05.2010 TOur-Bog von Spencer (Feb 2009 bis april 2010)
http://djleo.swissblog.ch/

(Falls Ihr da nicht nach unten scrollen und ales lesen könnt, geht auf den Link oben. Da hats sogar Livevideos etc.)

KONZERT TOMMASINI LENZBURG, 8.5.2010
Angekündet hatten wir den Abend eigentlich als Clubtour-Abschluss: Nach rund eineinhalb Jahren emsig unterwegs mit unserer CD "Timewarp" sist dfie Zeit gekommen, sich mal ein paar Wochen auszuruhen und dann langsam mit dem Schreiben neuer Songs zu beginnen. Kurz vor dem Konzert erhielten wir allerdings die Nachricht, dass wir auch noch am Zürigfest - Open - Air spielen werden. Super, das machen wir natürlich gerne! Mit unseren Freunden, den Plattform-DJs durften wir dennoch die Reihe der Club-Konzerte beschliessen.
Das Tommasini-Team um Basil und Peter ist super nett, man fühlt sich sofort zuhause. So gemütlich war ein Soundcheck schon lange nicht mehr: In nur 90 Minuten stand auf der Bühne alles, völlig stressfrei. Dann gabs ein feines Büffet mit «Gschwellti und Chäs»: eine super Idee. Oft ist mir das Essen vor dem Gig einfach zu schwer, da kann man dann nicht mehr rumhüpfen. An vielen Konzerten musste ich daher auf das Essen verzichten. Die Kartoffeln gaben aber viel Energie und sorgten dafür, dass ich mich auf der Bühne sehr wohl fühlte. Danke allen, die da waren – es sollte ein Abend in familiärem Rahmen werden. Dafür wasr er gemütlich. Vielen Dank auch den DJs Unabsteigbar, Subway und Scott Vega. Wir werden die Plattform-Idee mal sicher später wiederholen.
Es grüssen Leo & die Spencer-Crew


KONZERT «LANGE NACHT DER MUSIK» BREGENZ, 19.3.2010, GÖSSER-SAAL
Liebe Freunde, Das war mal wieder eine tolle Nacht! Lange schon nicht mehr so gelacht wie in Bregenz. Von einer grossen Feier im Gösser-Saal und der kackenden Pia.



BLICK INS PUBLIKUM IN BREGENZ


Das Leben in Bregenz ist gemütlich. Sehr gemütlich. Jedenfalls viel gemütlicher als bei uns in der Schweiz. Wenn du da ein Konzert spielst, bist du meistens am Rumrennen: Du kommst an, organisierst Sachen, musst gleich auf die Bühne für den Soundcheck, dann kurz Essen, Umziehen, vielleicht Interviews geben, und dann auf die Bühne. Da macht natürlich auch Spass, klar. Aber in Bregenz geht das ganze gelinde gesagt langsamer. Unser guter Freund Roli B., der uns in Vertretung von Pat Barrett mischt, und ich kommen bereits kurz nach Mittag in Bregenz an. Ziemlich ausgehungert stürzen wir uns aufs erste Schnitzel, das wir finden: in einem gemütlichen Kaffee mit ziemlich schrulligen Menschen. Ich habe noch nie eine Frau so laut am Handy telefonieren gehört...
Nach dem super feinen Essen gehts langsam ins Gösser, wo uns der Alex – die linke Hand des Chefs – erwartet. Und auch die Techniker sind da: Pete, Gebi und seine Frau Susi. Es dauert keine zwei Minuten, bis wir schon mal Tränen lachen. Burschen, ihr habt's an Hammer-Humor! So nebenbei erfahren wir, dass wir noch lange nicht in den grossen Saal oben rein können, in dem wir heute Nacht werden. «Do wird no drin g'schupft!», erklärt der Gebi. «Was? G'schnupft?», staune ich. «Naaaaaa, g'schupft! Do tanzn die oitn Leut!». Was er meint, zeigt sich uns bei einem Blick in den ehrwürdigen schönen Gösser-Saal: Soeben findet darin ein Tanznachmittag für Senioren statt, die zum Sound einer flotten Unterhaltungsmusik schwofen. Na gut, dann testen wir eben das Bier unten im Gösser. Mittlerweile sind auch Hampi, Milli und Andrea angekommen. Obwohl die zwei Stunden Wartezeit irgendwie dann doch mal lang sind: Immerhin verkürzt sie uns Gebi und der nette Mischer der band Golden Reef, die vor uns rocken werden, mit lustigen Geschichten. Besonders kugeln vor Lachen muss ich mich, als Gebi sagt: «Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha, kennst ihr des Saufest? Hahahahahahahahahahahaha!!!!». Naaaaa, des kennen wir nicht. Was ist denn das Besondere daran, Gebi? «Hahahahahahahaha, do is niemand mehr nüchtern. Letztes Mal – hahahahahahahahahahaha! - hat die Pia nach vielen Bieren aufs Klo müssen. Weil das scho nimmer so appetitlich war, hat sie vor den Augen aller einfach in die Wiese gekackt. Hahahahahahahahahaha! Und dann hat sie den Arsch mit den bloss'n Händen abgewischt. Gleich darauf is sie auf die Bar gestiegen. Dort hat sie einen Typen gestreichelt mit den Händen. Hahahahahahahahaha!» Du lieber Himmel, was haben wir gelacht. Dabei wars ja nicht in erster Linie die Geschichte, die ziemlich schräg ist, sondern die Art und Weise, wie Gebi sie erzählt. Köstlich!
Etwas weniger köstlich ist dann der Soundcheck: Die Anlage mag einfach nicht laufen, irgendwas ist völlig verkabelt. Die Techniker nehmens gelassen und wir warten mal wieder (die Instrumente und Verstärker hatten wir auf der Bühne in nur 15 Minuten aufgebaut). Immerhin bleibt Zeit, mit den Jungs von Golden Reef zu reden, die auch angekommen sind. Irgendwann schaffen wirs dann doch noch und nach dem Soundcheck gehts ans Essen: leckere Käsespätzle, die brutal schnell den Magen füllen. Was extrem geil ist: Der Saal füllt sich extrem schnell. Bald gibts kein Durchkommen mehr. Während Golden reef ein gutes Set zocken, verkrieche ich mich neben der Bühne im Backstage, um mich umzuziehen und einzusingen. Zwischendurch gucke ich mir Golden Reef an: Cool, erinnert mich etwas an Kings Of Leon. Die Jungs sind zwar mit sich nicht zufrieden nach dem Konzert – weil sie sich auf der Bühne nicht gehört haben. Mir schwant schon Schlimmes: Funktioniert mal wieder ein Monitor nicht? Zum Glück hat Roli B. die Sache im Griff, und als wir auf der Bühne loslegen, tönts extrem geil.

SPENCER «Don't go» Live in Bregenz (Hand-Cam-Film by Andrea B.)



Etwas Gutes hat es, wenn man einen so gemütlichen Tag verbringen kann, ohne Stress: Das überträgt sich auf die Stimmung auf die Bühne. So locker haben wir wohl schon lange nicht mehr spielen können. Es macht Spass, mit den Leuten zu kommunizieren, während den Songs mit Milli ein paar witzige Sprüche zu machen oder Hampi anzufeuern. Es mag bizarr gewirkt haben, dass wir auf inmitten einer Theaterstadl-Kulisse gespsielt haben: Hinter uns und auf der Seite der Bühne stehen Attrappen eines schmucken Häuschens, und wir spielen quasi in dessen Vorgarten. Ah ja, am nächsten tag ist hier tatsächlich ein Theaterstadl angesagt, kommt mir während des Konzerts in den Sinn.Es macht riesig Spass, für die Leute im vollen Saal zu spielen. Irgendwann verwandelt sich das ganze in eine geile Party. Vielen Dank allen, die da waren oder mitgeholfen haben. Hahahahahahahahaha, und vielleicht dürfen wir das Jahr ja sogar am legendären Saufest spielen. Mal gespannt, wer diesmal in die Wiese kackt! Hahahahahahahahahahahaha!
Liebe Grüsse, Leo & Eure Spencers


SPENCER LIve in Bregenz «Radar» (Handy-Film sent by AB)




KONZERT PIC BRUGG 27/2/2010 (Stage Revolution Festival)Sonntagmorgen 4.55 Uhr. Soeben sind wir glücklich, aber todmüde vom Festival zurück. Ja, es war spät, als wir als letzte die Bühne betraten, einige mussten auf den letzten Bus. Danke aber allen, die mit uns weiter gefeiert haben. Den ausführlichen Blog gibts dann morgen, wenn wir wieder wach sind. Die Videos sind aber schon online. Sorry, der Film von der Bühne herunter ist etwas kurz ausgefallen - habe die Kamera wieder mal zu heftig abgestellt...






Hier gibst aber als nächstes zwei Live-Songs, die Andrea B. mit einer kleinen Cam gefilmt hat. Vielen Dank!Zuerst mal "HER" live:





Und hier noch ein zweites Video aus dem Pic: "Animal"





Vielen Dank fürs Filmen. Falls ihr weitere Filme habt, mailt sie an kleopetra(at)http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vc3dpc3NvbmxpbmUuY2g=">swissonline.ch. Wir werden uns mit einem Überraschungs-MP3 revacnhieren. Was wir sonst noch so alles erlebt haben - von Millis Bier-Fight mit einem Zuschauer auf der Bühne bis zum Notruf, den Pat und Leo nach de Konzert machen mussten, könnt ihr im Laufe des Sonntags lesen...Gute Nacht, eure Spencer






KONZERT ABART ZÜRICH 16/2/2010
(Supporting Hockey, with Take Me Home)
Bitte gucke am Mittwochabend nochmals vorbei, dann haben wir auch unsere Erlebnisse hier drauf. Videos gibts aber schon mal auf der Homepage.

«Timewarp» (Live, feat. the audience)




Das Schöne am Konzerte spielen ist ja unter anderem, dass man unglaublich viel erlebt. Dazu gehört ams Dienstag im Abart zunächst mal, dass ich die Jungs von Hockey kennen lernen durfte. Die Indie-Band gefällt mir seit ihrer ersten Single. Umso cooler ist es, wenn man eine solche Gruppe dann auch noch supporten darf. Kommt hinzu, dass das Abart einer meiner Lieblingsclubs ist, in dem ich regelmässig viel neue gute Musik entdecke. Da betritt man die Lokalität dann doch mit einer gewissen Ehrfurcht...

Die Hälfte der Hockey-Jungs sind gerade am Soundcheck, als ich als erster von Spencer ankomme. Mit den Jungs verstehe ich mich super – die Amerikaner sind wirklich nett, bescheidene Vollblutmusiker. Sie erzählen von ihrer Tour und davon, dass ihr Sänger sich etwas krank fühlt. Er hat wohl etwas falsches gegessen. Daher fehlt er auch am Soundcheck.


Noch ist alles entspannt und easy: Die Abart-Crew ist eh super cool und freut sich auch auf den Abend. Im kleinen Backstage-Raum, den wir uns mit Take Me Home teilen, gibts einen Kühlschrank mit Getränken. Ich mache mirs da drin gemütlich, um auf meine Jungs zu warten und mein neues Leucht-T-Shirt aus England zu testen. Nachdem ich dessen Batterien beim ersten Anlauf am Wochenende falsch angeschlossen habe, ist mir eine Brennstoffzelle beinahe explodiert. Das möchte ich auf der Bühne dann lieber doch nicht erleben.

Es geht nicht lange, bis meine Jungs eintreffen. Wir beschliessen, unser Material schon mal in den Club zu hieven, damit wir dann möglichst schnell sind beim Soundchecken.





Dass Hockey – als Hauptband – ihre Soundcheck-Zeit überziehen, wundert mich nicht, macht aber Abart-Techniker Oli verstädnlicherweise etwas nervös: Am Schlus bleiben 40 Minuten bis zur Türöffnung, und in der Zeit müssen wir und Take Me Home ebenfalls Soundcheck gemach haben. Aber irgendwie gehts immer. Take Me Home dürfen natürlich über unsere Anlage spielen, die Jungs sind voll ok und spielen einen coolen Indie-Schrummelrock. Es ist nur unglaublich eng auf der Bühne. Mir wird bewusst, dass ich mich heute nicht bewegen kann, wie ich es sonst an den Konzerten gerne tue. Aber das gehört nun mal dazu. Auch Pat, unser Mischer, kommt hinter dem Mischpult ganz schön ins Schwitzen, zumal ich mich dafür verantwortlich fühle, die Zeit im Blick zu haben und ihn etwas stresse. Aber wir wollen usn ja an die Vorgaben halten, damit auch die Abart-Crew den Abend geniessen kann. Unsere Welschen Kumpels Take Me Home sollen sich ebenfalls wohl fühlen auf der Bühne.

Es ist weiterhin hektisch, als wir gleich nach dem Soundcheck eilgst unsere Koffer auf der Seite neben der Bühne verstauen, weil schon die Tür aufgeht: Rund 400 Leute werden erwartet. Es wird also richtig eng im Club! Während die Besucher reinkommen, gibts für uns ein leckeres Nachtessen mit Pasta und vorzüglich gekochtem Gemüse. Ich freue mich zudem, Oli Zempp zu treffen – den netten musikbesessenen Chef des Hauses, den ich gut mag. Ich habe immer wieder Respekt, was er mit seiner Crew alles auf die Beine stellt und wie er die hippen Bands dieser Welt oft vor allen anderen verpflichtet.

Dann allerdings rückt die Zeit vor. Ich bin etwas nervös, zugegeben. Aber nicht davor, vor so vielen Leuten zu spielen. Sondern weil ich hoffe, dass wir den Umbau zwischen den Konzerten rechtzeitig über die Bühne bringen und dass alles funktioniert.

Nach dem Gig von Take Me Home geht der Umbau unerwartet schnell voran, schneller als geplant sind wir bereit. Es tut gut, die ersten Akkorde von «Follow the sun», dem Eröffnungs-Song anzustimmen. Die Anspannung löst sich.




Schön, einmal mehr mit meinen Jungs auf der Bühne zu stehen und zu wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können. Das ist heute auch besonders wichtig, denn für mich wird das Konzert teilweise zu einem so genannten Blindflug: Aus meinem Monitor kommt fast nichts raus. Irgendwo scheint der Wurm drin zu sein, auch die Mischer können daran nichts ändern. Vielleicht ist im Umbaustress ein Stecker locker gewesen und raus gerutscht.
Jetzt gilt: Normal singen, ja nicht mit zu viel Kraft, sonst leidet die Stimme. Ich vertraue darauf, dass wir die Songs beinahe im Schlaf können und konzentriere mich auf die Musik und darauf, den Auftritt zu geniessen. Auch, wenn ich nicht beurteilen kann, obs wirklich knallt vorne raus, wie es soll, aber der Resinanz nach ists angekommen. Das Publikum ist nett mit uns, lässt sich auch gerne filmen. Danke für eure Resonanz auf «Timewarp», auch nach dem Konzert!
Spencer spielen im Abart «Timewarp» (mit Blick aufs Publikum am Schluss des Videos)



Das Konzert geht rasant zu Ende, wie im Traum. Ich nehme noch grad so knapp die diversen Kameras, Handys und zwei Fotografen wahr, die unser Konzert einfangen. Cool! Wenn Ihr wollt, schickt uns doch die Aufnahmen für die Homepage und für den Blog.

Im Nachhinein muss ich allerdings der Gästebuch-Schreiberin Recht geben, die fand, «Slowin Down» sei als letzter Song etwas zu traurig. Den hätten wir vielleicht besser nicht gespielt, aber er ist nun mal eine Lieblingsnummer der Band und kommt allem bei einem Wave-Publikum gut an.

Nach dem Auftritt wirds wirds unglaublich hektisch: Wir müssen in Rekordzeit die Bühne räumen und alles Material durch den Eingang in die eisige Winterkälte vors Abart stellen. Zum Glück haben wir vor dem Auftritt dran gedacht undbereits Winterjacken auf die Bühne mitgenommen. Danke dem Abart-Team, das uns beim Ausladen hilft – allein hätten wir das wohl nicht geschafft.


Bis alles im Bus verstaut ist, haben Hockey bereits begonnen. ich verfolge ihr Set vom CD-Stand hinten. Natürlich kriegt man nicht allzu viel mit, denn man trifft sich mit Freunden und spricht mit Besuchern (vielen Dank für die coolen Feedbacks).

Als wir nach Mitternacht – und einerr Verabschiedungsrunde durch den Club – losfahren wollen, gibts noch ein schönes Nachspiel: Hampi hat die Scheinwerfer vom Bandbus brennen lassen. Die Batterie ist leer, wir müsse mit derjenigen meines Autos überbrücken. Ich habe keine Ahnung wie das geht, aber die Jungs haben das gut im Griff (Milli, sorry dass wir dich dazu verknurrt haben, die unter Strom stehenden Stecker von meiner Batterie wieder abzuziehen – aber zum Glück hast es überlebt!). Dann gehts, nach einer kleine Irrfahrt (die neue Autobahn-Beschilderung lässt grüssen!) nach Hause. Hat wieder mal Spass gemacht!
Biographie
Nach unzähligen Konzerten und dem viel ­gelobten Debüt-Album veröffentlichen Spencer vor ein paar Monaten ihr zweites Werk: «Timewarp» wurde von Adi Stern produziert. Damit sind sie in zahlreichen Clubs und Festivals unterwegs.
Seit Veröffentlichung ihres Debüts «This World» vor zwei Jahren hat sich bei der Badener Band Spencer unglaublich viel getan: In erster Linie machten sie die Bühnen zahlreicher Schweizer Clubs unsicher und gewannen dadurch ein immer gröseres Publikum. Die zahlreichen Enträge im Gästebuch der Band erinnern an Konzerte in Locations wie dem X-Tra und der Roten Fabrik Zürich, dem ISC Bern, Kiff Aarau, Norportal und merkker Baden oder dem Sommercasino Basel. Unvergesslich sind auch Support-Slots für Bands wie Reamonn oder Secret Machines.
Ein neues Kapitel beginnt
Mit «Timewarp» schlägt die Band ein weiteres Kapitel auf: Für ihr zweites Album hat sie ein hochkarätiges Team gewonnen. Es wurde von Gitarrist und Sänger Adrian Stern produziert, den Mix geben Spencer in die Hände von Reto Peter (Adi Stern, Flipside, Counting Crows, Green Day&Iggy Pop).
«Timewarp» begeistert mit Britischem Rock, der einen kräftigen Schuss Melancholie besitzt, und Melodien, die haften bleiben. Die Songs wurden schlicht gehalten, es bleibt Platz zum Atmen. Trotzden sind sie ungemein stimmungsvoll. Zu den Beats mag man nicht still sitzen bleiben. Die erste Single, das Titellied des Albums, ist soeben an die Radiostationen verschickt worden und hat erste begeisterte Stimmen hervorgerufen.
Eine ungestüme Live-Band
Das Album gibt den den satten Live-Sound des Trios wieder. Unter den Songs befinden sich potenzielle Clubhits wie der Titelsong der CD, ein veritabler Disco-Rocker». Er ist soeben an die Radiostationen versandt worden.
Daneben gibt es Ohrwürmer, wie «Don't wanna spend my time with you», die danach schreien, im Radio gespielt zu werden und mit ihrem mächtigen Sound grosse Bühnen zum Erzittern zu bringen. Kurzum, Spencer und ihre Songs können es nicht erwarten, sich einem grösseren Publikum vorzustellen.
Weitere Infos, Videos, Blogs und zahlreiche Downloads findet Ihr hier im Internet unter der Adresse:
www.spencer.ch und www.myspace.com/spencerdjleo
http://twitter.com/spencerrockband
Music Friendlist
Rock Highway
Fan Friendlist
Pino Quaresima
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Spencer hat noch keine Events.
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SPNCER (Don't wanna spend) Videoclip taken from the latest album "Timewarp" (filmed by Cornleius Fischer/www.darklight.ch)
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